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Neuer Geschäftsführer ist im Amt

Nachdem der Bau des Sportvereinszentrums mittlerweile sichtbar voranschreitet, werden auch im Hintergrund die Weichen für die Zukunft des TSV Wolfschlugen gestellt. Der Posten des Geschäftsführers wurde nun mit Kai Helmle besetzt.

Der 31-Jährige ist für Personen, die das Projekt Sportvereinszentrum (SVZ) aufmerksam begleiten, kein Unbekannter - arbeitete er die vergangenen fünfeinhalb Jahre doch für die Flowcon Unternehmensberatung in Leinfelden-Echterdingen. Dort war er als Projektleiter und offizieller Berater des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) mit der betriebswirtschaftlichen sowie konzeptionellen Planung und Umsetzung der Sportvereinszentrums-Projekte im Verbandsgebiet des WLSB betraut. Und damit von Beginn an auch in die Planungen des TSV Wolfschlugen involviert. Die gemachten Erfahrungen aus der Beratungsarbeit möchte der gebürtige Stuttgarter jetzt beim TSV einbringen, um das Projekt WoFit Sportpark erfolgreich zu realisieren und den Verein damit für die Zukunft fit machen. „Mit dem WoFit Sportpark wird zum einen die Angebotslücke für die arbeitende Bevölkerung geschlossen und zum anderen ist es ein wichtiger Schritt zur angestrebten Professionalisierung des Vereins“, sagt der Sportvereinszentrums-Experte im Hinblick auf das größte Projekt in der Vereinsgeschichte des TSV Wolfschlugen.

 

Hauptamt soll Ehrenamt entlasten

Als eine seiner Hauptaufgaben sieht der frisch gebackene Familienvater (Sohn, 1 Monat) demnach, „weiterhin Menschen für das ehrenamtliche Engagement im Verein zu begeistern. Nur dann kann der Verein seine gesellschaftlichen Aufträge wie Integration und Sozialisation, Erziehung und Bildung sowie zielgruppengerechte Angebote von Bewegung, Spiel und Sport so vorbildlich wahrnehmen wie bisher.“ Herr Helmle wird neben dem Betrieb des Sportvereinszentrums auch die Leitung der Geschäftsstelle verantworten.   

 

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