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Der Spatenstich - Positive Resonanz in der Presse - Stuttgarter Zeitung

 

Das große Ziel des TSV Wolfschlugen rückt näher

Von Jürgen Veit 17. September 2016 

Der Baubeginn für ein Vereinszentrum mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung ist eingeläutet worden. Mit dem rund vier Millionen Euro teuren Gebäude will der Turn- und Sportverein Wolfschlugen für künftige Aufgaben gerüstet sein.

So soll das Sportvereinszentrum samt angegliederter Physiotherapiepraxis an der Nürtinger Straße in Wolfschlugen aussehen. Foto:

Wolfschlugen - In den kommenden Monaten herrscht auf dem Vereinsgelände des TSV Wolfschlugen reger Betrieb. Der Grund dafür ist aber nicht ein Ausbau des ohnehin umfangreichen Sportangebots, sondern der Bau des neuen Sportvereinszentrums „WOFit“, für den am Freitag ein erster symbolischer Spatenstich gesetzt wurde. Am 1. November des nächsten Jahres soll der Betrieb laut dem Vereinsvorsitzenden Hartmut Schneider aufgenommen werden.

Mit dem Vereinszentrum an der Nürtinger Straße will der TSV den Bedürfnissen einer immer älter werdenden Gesellschaft gerecht werden, für die der Gesundheitssport an Bedeutung gewinnt. Aber nicht nur Senioren haben inzwischen andere Anforderungen an einen Sportverein, sondern auch Menschen, die dynamischen und flexiblen Arbeitszeiten unterworfen sind und deshalb auf ein zeitlich unabhängiges Sportangebot angewiesen sind.

275 000 Euro Zuschuss vom WLSB

Das soll ihnen in dem neuen Vereinszentrum geboten werden, für das Investitionskosten von vier Millionen Euro veranschlagt sind. 275 000 Euro steuert der Württembergische Landessportbund (WLSB) bei. Und von den fast 2600 Mitgliedern haben 200 mit Vorverträgen ein Darlehen von 250 000 Euro eingebracht – eine Voraussetzung, um mit dem Bau zu beginnen“, wie Hartmut Schneider sagt. Zudem stellt die Gemeinde eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 500 000 Euro zur Verfügung, um die ehrgeizigen Pläne des Vereins zu unterstützen

Freilich könne es bei einer so hohen Investition – für Hartmut Schneider „ein Quantensprung“ für den Verein – „das Sportangebot nicht zum Nulltarif geben“, betonte der TSV-Chef in seiner Rede zum Spatenstich. Dieses bewege sich im mittleren Preissegment, biete dafür aber „überdurchschnittliche gesundheitsfördernde Leistungen“ an. So stehen den künftigen Nutzern ein 350 Quadratmeter großer Gerätepark, moderne Kursräume und neue Umkleideräume mit einem Wellnessbereich zur Verfügung. Zudem gibt es einen Raum, in dem man sich unterhalten kann, eine Getränkebar sowie eine neue Geschäftsstelle. Außerdem wird eine Physiotherapiepraxis angegliedert, die aus ihren bisherigen Räumen in Wolfschlugen in den Anbau an das Zentrum umzieht.

Bürgermeister hofft auf Kooperationen

Der Wolfschlugener Bürgermeister Matthias Ruckh ist überzeugt, dass es der richtige Weg für den Verein ein ist, mit dem Zentrum „professionelle Strukturen aufzubauen“. Diese seien in der heutigen Zeit unabdingbar neben der „unersetzlichen ehrenamtlichen Arbeit“. Im Hinblick auf die zunehmende Zahl von älteren Menschen und Angeboten etwa für den Ganztagesschulbetrieb, sei der TSV Wolfschlugen künftig gut aufgestellt, erklärte der Rathauschef. Wichtig ist Ruckh zufolge, dass auch Kooperationen mit Nachbarvereinen und -kommunen eingegangen würden, denn das Sportvereinszentrum „soll keine Konkurrenz darstellen“.

 

Der Spatenstich - Positive Resonanz in der Presse- Esslinger Zeitung

Von Elisabeth Maier

Auf Liegestühlen mit dem Logo des neuen Sportvereinszentrum „Wofit“ und auf Bierbänken verfolgten zahlreiche Besucher den ersten Spatenstich für das Großprojekt. „Das ist ein Quantensprung für unseren Verein“, sagte Hartmut Schneider, der Vorsitzende des TSV Wolfschlugen in seiner kleinen Rede. Bald rücken die Bagger an der Stelle an, wo die Vereinsmitglieder am Freitag fröhlich feierten. Denn das neue Gebäude bei der Sporthalle soll schon in zwölf Monaten fertig sein.

Dass das auch tatsächlich klappt, bezweifelt Marcus Lachenwitzer vom Württembergischen Landessportbund (WLSB) nicht. „Beim TSV Wolfschlugen funktioniert das Teamwork einfach großartig“, schwärmte der Beauftragte für Sportstättenbau. Der Verband unterstützt den Verein bei der Konzeption des vier Millionen Euro teuren Projekts und bei der Bauplanung. Dafür gibt es auch Zuschüsse. Über dieses Netzwerk ist Vereinschef Hartmut Schneider sehr froh. „Wir haben alles solide durchgeplant und mit den Experten vom WLSB besprochen“, sagt er. Die hätten viel Erfahrung mit Projekten dieser Art. Das gilt auch für die Firma Schatz-Bau aus Schorndorf, deren Geschäftsführer Werner König beim ersten Spatenstich dabei war.

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