Nach 30 Minuten wahrem Kampf konnten sich die Hexabanner-Mädels am vergangenen Sonntag über einen verdienten Punkt gegen den SV Allensbach freuen. Nach dem Läuten der Schlusssirene stand ein 31:31 auf der Anzeigetafel, womit, nach einem mehr als schwachen Start, kaum einer gerechnet hatte. Nach 16 Minuten lagen die Wolfschlügerinnen bereits mit 10:5 hinten, wobei die starke Linksaußen der Allensbacherinnen Greta Rinkeviciute bereits sechsmal eingenetzt hatte. Auch der zweite Teil der ersten Halbzeit war geprägt von Fehlern, die die Mannschaft vom Bodensee zu nutzen wusste und sich somit bis zur Halbzeit auf 18:13 absetzen konnte. Zu Beginn von Halbzeit zwei drehten die Mädels um Simon Hablizel dann auf und verkürzten den Abstand auf drei Tore, kämpften sich langsam ran, bis in der 51. Minute endlich der Ausgleich gelang. In der 57. Minute lag der TSV dann sogar mit zwei Toren in Führung (29:31). Dieser Vorsprung konnte allerdings nicht bis ins Ziel gebracht werden, sodass am Ende ein faires Unentschieden auf der Anzeigetafel stand. Über die Feiertage gönnt sich die Mannschaft nun eine Auszeit, bevor das Training kurz vor dem Jahreswechsel wieder startet und die Vorbereitung auf den EZ-Pokal beginnt.